Am 18. Februar ist es soweit: Der MSA Zugzwang ist zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte der Gastgeber eines Erste-Bundesliga-Wettkampfs! Zu Besuch sind die Erstliga-Teams aus den Hansestädten Hamburg und Bremen sowie der Reisepartner FC Bayern München. Zuschauer können vor Ort im Kulturhaus Milbertshofen alle Partien live verfolgen und Weltklassespieler wie z.B. Laurent Fressinet, Luke McShane, Nils Grandelius oder die ehemaligen "Prinzen" Matthias Blübaum und Rasmus Svane direkt in Aktion erleben. Die Begegnungen werden von Großmeister Klaus Bischoff persönlich kommentiert.LogoBL

Eintritt frei! 

Wann: Samstag 18.2. ab 14:00 Uhr, Sonntag 19.2. ab 10:00 Uhr

Wo: Kulturhaus Milbertshofen, Curt Mezger Platz 1, 80809 München, erreichbar über U-Bahn Petuelring oder Milbertshofen oder bis vor die Haustür mit dem StadtBus 177 Richtung Studentenstadt.

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Liebe Schachfreunde,

 

ich möchte hier auf meinen Bericht über die Runden 5+6 der Schachbundesliga in Mühlheim verweisen.

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In dieser Runde ging es gegen SV Mühlheim Nord, die am Vortag gegen unseren Reisepartner FC Bayern mit 5:3 gewonnen hatten.

Bis bei der Online-Übertragung ein Trend im Spielverlauf zu erkennen war, lohnte sich ein Besuch der Regionalliga Begegnung Zugzwang II - Türkheim/Bad Wörishofen in der Schachakademie. Dort konnte ein solider 4,5 - 3,5 Sieg erkämpft werden.

An den Rechner zu Bundesliga zurückgekehrt, konnte man beim Stand von 3:2 für Mühlheim gegen Zugzwang trotzdem noch auf ein Remis hoffen.

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Gegen den Vorjahresmeister SG Solingen konnte eigentlich nur Schadensbegrenzung angezeigt sein.

Die Solinger waren ihrer Sache gegen die beiden Münchner Vereine wohl sehr sicher und verzichteten auf ihre ersten drei 2700+ Bretter - weder Giri, Harikrishna noch Rapport traten an.

Somit durfte sich Stefan Bromberger nach dem verlorenen Schnellschachduell vor einer Woche beim "Beautiful Minds - Krulich Cup" in München schon wieder mit dem Österreicher GM Markus Ragger messen - dieses mal aber mit den weissen Steinen. Nach den ersten 15 Zügen Caro-Kann Hauptvariante, versuchte Stefan die Stellung zu verkomplizieren, mußte sich aber am Ende geschlagen geben.

An den restlichen Brettern konnen nur Stefan K, Robert und Markus ein Remis erringen.

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Liebe Schachfreunde,

in Berlin haben wir keine Mauer gesehen – so viel ist sicher! Jedoch sind wir an den Brettern gegen eine unsichtbare Mauer gerannt, denn allzu viele Punkte haben wir nicht geholt.

   
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