Liebe Schachfreunde,

jetzt komme ich endlich dazu, vom letzten und sehr erfolgreichen Wochenendeder 1. Mannschaft  in Garching zu berichten. Bedingt durch das neue System der Doppelrunden mussten sich auch unsere Freunde aus Garching ein neues Spiellokal suchen, und fanden eines, in dem wir uns sehr wohl gefühlt haben, nämlich den Beethovensaal der Musikschule. Ein Raum unter spitz zulaufendem Dach mit Holzbalken und Wohlfühlambiente! Nur der Lärm am Samstag störte etwas, denn parallel fand im 1. Stock eine Theateraufführung statt, wo ganze Massen hinpilgerten.

Liebe Schachfreunde,

ein anstrengendes und erfolgreiches Wochenende liegt hinter der 1. Mannschaft. Anstrengend, weil der Großmeister Gerry H. die Hauptlast der Organisation zu tragen hatte – auch wenn der Vorstand dankenswerterweise tatkräftig beim Aufbau mithalf. Allerdings gelang es ihm (dem Käptn), nach langer vergeblicher Suche ein Spiellokal zu finden, das keine Wünsche offen ließ – und zwar den Prunksaal in der Kerschensteiner Berufsschule! Dank geht an die Stadt München für die kostengünstige Bereitstellung eines so gelungenen Ambientes!

Liebe Schachfreunde,

am letzten Wochenende haben wir wieder mal festgestellt: Erfurt ist immer wieder eine Reise wert, aber vor allem wegen der schönen Altstadt, und nicht unbedingt zum Schach spielen. In der ersten Runde der Bundesliga Ost warteten nämlich mit Plauen und Erfurt zwei sehr starke Ostmannschaften auf uns, die sich an der Spitze kräftig mit Polen und Tschechen verstärkt hatten. Wir hingegen traten ersatzgeschwächt ohne Markus (Lammers) und Daniel (Krklec) an.

Liebe Schachfreunde,

die 2. Bundesliga ist beendet – und zwar durchaus erfolgreich für Zugzwang!

Liebe Schachfreunde,

der Mannschaftskampf gegen den USV Halle verlief erfolgreich für Zugzwang – und es trug sich hierbei sogar ein Wunder zu, aber davon ist erst später zu berichten. Also der Reihe nach: am Ende einer etwas mühevollen Reise im ICE von München nach Halle mit Umsteigen in Nürnberg, kamen wir am Samstag Abend gegen 20:15 am Bahnhof an, und begaben uns sodann fußläufig in das über 100 Jahre alte und wunderschöne Hotel Dormero. Nach einer kurzen Erholungspause begaben wir uns in der Altstadt auf die Suche nach  einem netten Lokal, und wurden auch alsbald fündig.

   
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