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Subjektiv geprägter Bericht des siebten Brettes

Liebe Schachfreunde!
 
Am 31. Januar 2016 geschah: Dass  Deutschland im Handball den EURO-Titel gewann.
 
Nebenbei gewann im Schach auch ZZ II versus Haar I.
 
Auch hier gingen wir rasch in Führung. Kaum des Morgenkaffees entwacht, stand es 2.5 – 0.5 für uns. Thanks to Mauro & Bernhard & Martin Motl.
 
Im Glauben, schon fast Matt gewesen zu sein und nur entschlüpft zu sein, bot ich Remis.
 
Doch der Gegner lehnte ab.
 
Christian musste derweil einen Läufer geben und auch Roman verließ uns ohne sichtbaren Erfolg versus Dr. Moufang.
 
Doch viel war noch unterwegs:
 
Robert schien nicht zu verlieren – Nordmann Lars wusste kaum, welche Figur er zuerst opfern sollte.
 
Und dann hat mein Gegner in schlechterer Stellung noch einen Bauern eingestellt – mit Remisangebot (!).
 
Das heißt fünf zu drei.
 
Zuletzt möchte ich mich für den schönen Ausklang des gestrigen Wettkampfes im Bürgerheim bedanken.
 
Es war viel lustiger, das Handballfinale in Gesellschaft zu erleben.
 
THX!
 
Zuletzt: Ein Durchgehen meiner Partie via Rechner hat ergeben: Meister Fischdose sieht alles ganz anders als beide Spieler und Zuschauer: Gibt in vielen kritischen Stellungen (als ich mich dem Abgrund nahe wähnte) völligen Ausgleich an …
 
Das ist genau der Grund, warum Spieler, die nur mit dem Rechner arbeiten, sich selten verbessern – ich denke da vor allem an Fritz-Abhängige 1600er: Sie verlieren das Gefühl für Gefahren und Strömungen in der praktischen Partie und checken nicht die psychologische Bedeutung der Initiative.
 
Und genau deshalb ist die gemeinsame Analyse nach dem Wettkampf – durch unvollkommene Menschen und ohne Maschine! – so wichtig!
 
Euer Martin Erik
   
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