Tabelle

Platz Mannschaft   1 2 3 4 5 6 7 8   MPkte BPkte
1 1.Schachklub Neuperlach e.V. 1   ** 5 5 5 5 6 5   14 35.5
2 SC Lohhof 1950 e.V. 1   3 ** 5 6   12 36
3 MSC Zugzwang 82 e.V. 3   3 ** 4 4   8 29
4 SC Ismaning 1   4 ** 5 4 4   7 29.5
5 SC Kirchseeon e.V. 1   3 4 3 **   7 29
6 SF Dachau 1932 e.V. 2   3 3 **   4 24.5
7 SC Roter Turm Altstadt 4   2 2 4 ** 5   3 22.5
8 SC Trudering 1   3 4 3 **   1 18

Aufstellung

Brett Name Mitgl. Nr DWZ
1 Hösl,Stephan 135 1751
2 Will,Hans Joachim beantr.  
3 Gstalter,Herbert,Dr. 4 1676
4 Emmerig,Werner 79 1625
5 Kron,Hans-Peter 8 1644
6 Karcher,Berthold 142 1650
7 Käsbohrer,Erich 1009 1509
8 Prokopcuk,Peter 1008 1579

Einzelergebnisse

  Spieler DWZ 1 2 3 4 5 6 7 Punkte
1 Hösl,Stephan 1751     1 ½ ½ 1 ½ 3.5 / 5
2 Will,Hans Joachim   1 1 1   0 0 0 3 / 6
3 Gstalter,Herbert,Dr. 1676 ½ ½ 0 0 ½ ½   2 / 6
4 Emmerig,Werner 1625   1 ½ ½ ½ ½ ½ 3.5 / 6
5 Kron,Hans-Peter 1644 0 0 1 1 ½ 1 ½ 4 / 7
6 Karcher,Berthold 1650 1 1 1 1 1 ½   5.5 / 6
7 Käsbohrer,Erich 1509 1 1 0 0 0 ½ 0 2.5 / 7
8 Prokopcuk,Peter 1579 1   1 0 0 0 0 2 / 6
9 Lux,Jürgen 1879 1             1 / 1
10 Littmann,Sven   1             1 / 1
11 Breinl,Matthias 1547   0           0 / 1
12 Kohl,Hans 1829       1       1 / 1

 


28.4.2008 - rc

Mannschaftsmeisterschaft beendet

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Die Dritte war angetreten, wenn möglich die Klasse zu halten. Im letzten Jahr verblieb man in der B-Klasse nur dadurch, dass MSC 1836 und Pasing je eine Mannschaft zurückzogen. Die Mannschaft legte dann einen fulminanten Start hin und saß zwischenzeitlich auf dem zweiten Platz. Zwar verlor man dann einige Begegnungen, doch vom Abstieg war da schon keine Rede mehr. Letztlich belegte die Dritte den dritten Platz, was ein schöner Erfolg ist. Absoluter Topscorer war Berthold K. mit 5,5/6, der sich damit als vorbildlicher Mannschaftsführer zeigte. Gut schnitt auch Hans-Peter K. mit 4/7 ab, und Werner E. blieb bei 3,5 aus 6 Partien ebenso ohne Niederlage wie Stephan Hö. an Brett 1, der auf 3,5 aus 5 kam. Unser starker Neuzugang Joachim W. legte am zweiten Brett zunächst wie die Feuerwehr los und gewann seine ersten drei Partien - teilweise sehr überzeugend. Doch dann spielte er etwas unglücklich und verlor die nächsten drei.

19.4.2008 - bk

Gruppe B1
Zugzwang 3 sichert sich mit 4:4 gegen SC Ismaning 1 den 3. Tabellenplatz

Nominell hatten die Ismaninger in diesem Jahr die bessere Mannschaft, spielten laut Wolfgang Meier aber glücklos.
Im Laufe der Saison ändernten sich die Ziele - waren wir anfangs nur auf Klassenerhalt aus, so änderte sich dies schnell, nachdem wir über Ostern sogar Tabellenführer waren. Mit dem Remis gegen Kirchseeon und der Niederlage gegen Neuperlach wurden wir dann wie erwartet auf den 3. Platz verwiesen, den wir nun aber gerne bis zum Ende retten wollen.

Am Freitag Zuhause gegen Ismaning 1 ist die im Ergebnis zwar gelungen, um den Punkt wurde aber lange gerungen.
Nach einem schnellen Sieg von Hans-Peter K., dessen Gegner die Eröffnung ganz vermurxt hatte, lagen wir schnell 1:0 vorn. Kaum notiert, gab Peter P. entnerft auf, nachdem er einfach eine Figur einstellte, weil der schützende Bauer gefesselt war.
An Brett 1 lies Stephan H. seinem starken Gegner, der bisher 5/5 erzielt hatte, keine Chance - er lag bald eine Figur vorn und spielte die Partie sauber zu Ende. Durch Jetlag beeinträchtigt, wollte ich schnell auf ein Remis aus. Dies ist mir mit etwas Glück gelungen - mein Gegner hatte kurz vor Partieschluss eine Chance ausgelassen in Vorteil zu kommen. Auch Dr. Herbert war froh, als er endlich nach seinem Remis in die Kiebitzrolle schlüpfen durfte.
An Erich K.s 7. Brett lag das Remis am Ende mit gleichem Material und nahezu symmetrischer Stellung auf der Hand und führte nach sportlichem Händedruck zum Zwischenstand von 3.5 : 2.5 für uns.

Alles fokusierte sich jetzt auf die Partien von Hans Joachim Will, der maximal um ein Remis kämpfen konnte - unverständlicherweise wählte er aber die falsche Strategie und musste die Partie zum 3.5 : 3.5 verloren geben.
Werner E. hat diese Saison wieder zu seiner gewohnten Leistung zurückgefunden und hielt seine leicht schlechtere Stellung auch nach langem Kampf remis - sein Gegner bot letztlich kurz vor Zeitende die Punkteteilung zum 4 : 4 an.

Beide Mannschaften können mit dem Ergebnis zufrieden sein.
Wir bleiben an Platz 3 und die Ismaninger sind wohl auf einem sicheren Nichtabstiegsplatz

Am Montag 21.4 geht's für uns schon in die letzte Runde bei SC Lohhof 1, die sich auf dem zweiten Platz sonnen.

10.4.2008 - Erich Käsbohrer

Gruppe B1
Neuperlach 1 bringt Zugzwang 3 mit 5 : 3 die erste Niederlage bei

Nachdem wir die erste Hürde, das Spiellokal zu finden, genommen hatten, traten wir durchaus selbstbewusst gegen die favorisierten Neuperlacher an. Herbert fand seine Form wohl wieder und sicherte der Mannschaft nach etwa zwei Stunden das erste Remis. Danach holte auch Stephan am ersten Brett noch einen halben Punkt: wir hielten also bis zur dritten Stunde alles offen. Dann hat Hans Joachim einen guten Zug ausgelassen oder übersehen – jedenfalls ärgerte er sich hinterher sehr -, und musste seinen Punkt abgeben. Zu diesem Zeitpunkt standen Hans-Peter und Berthold besser als ihre Gegner, Werner blockte noch erfolgreich alle Gewinnbemühungen seines Gegners ab, aber an den letzten beiden Brettern bekamen wir, Peter und ich, zunehmend Schwierigkeiten. Peter konnte nicht mehr zu verhindern, dass vor seinem König die gegnerische Dame auftauchte, unterstützt von den Türmen und noch einem Läufer. Das Ende kam dann rasch. Ich musste einen Bauern geben, um ein gegnerisches Zentrum zu verhindern, erlangte danach aktives Spiel, doch als sich im Endspiel jeweils an den Flügeln Freibauernpaare gebildet hatten, konnte ich die meinen nicht so gut unterstützen wie der Gegner die seinen. Im 45. Zug war dann mein Gegner nur noch zwei Züge von der Umwandlung entfernt: mir blieb nur noch aufzugeben.

Damit stand es 4 : 1 für Neuperlach. In dieser Situation bot Werners Gegner remis an. Werner nahm richtigerweise das Angebot sofort an, auch wenn damit der Kampf entschieden war. Hans-Peter hatte sich inzwischen zwei verbundene Freibauern erkämpft, musste sich aber ständigen Schachgeboten der gegnerischen Dame, auch noch unterstützt von einem Läufer, erwehren. Als auch ihm der Gegner das Remis anbot, nahm er es nach längeren Überlegungen an.

Berthold stand inzwischen vermutlich auf Gewinn. Er kämpfte mit drei verbundenen Freibauern im Zentrum, Turm und Springer gegen einem Freibauern auf der a-Linie, Turm und Läufer. Berthold zermürbte seinen Gegner regelrecht. Zuerst versuchte er seinen König im Zentrum nach vorne zu bringen. Als das nicht klappte, kam der Versuch über links (f-Linie). Auch das blockte sein Gegner noch ab, aber als dann Berthold im dritten Versuch seinen König vom Zentrum aus rechtsseitig nach vorne brachte, konnte sein Gegner die Zusammenführung der vorgerückten Bauern mit dem König nicht mehr verhindern. Sichtlich genervt gab er auf. Berthold hat damit im fünften Spiel seinen fünften Punkt geholt. Damit war für uns, denke ich, ein durchaus achtbares Ergebnis herausgekommen.

Wir stehen nun mit 7 Punkten an 3. Stelle hinter Neuperlach mit 10 und Lohhof mit 8 Punkten. Es droht uns damit nichts mehr; weder Ab- noch Aufstieg. Dennoch werden wir in den beiden restlichen Kämpfen unser Bestes geben.

6.4.2008 - Dr. Herbert Gstalter

Gruppe B1
Spannendes 4:4 gegen Kirchseeon 1 - Zugzwang 3 bleibt oben dran

Am Freitag fand im neu "möblierten" Nebenraum des Land unter der vierte Wettkampf dieser Saison statt. Wider Erwarten wurde auch dieser Kampf nicht verloren, auch wenn es zwischenzeitlich danach aussah. Während der Gast arg geschwächt mit drei Ersatzspielern erschien, setzte sich für uns als einziger Nicht-Stammspieler Hans Kohl am zweiten Brett vor das lodernde Kaminfeuer. Die Finger (und noch etwas mehr) verbrannte sich dabei allerdings dessen Gegner, der schon in der Eröffnung unter die Räder kam und sich davon nicht mehr erholen konnte. Nach dieser schnellen Vorgabe geschah dann lange nichts besonderes. Gut sah es bei Peter am 8.Brett aus, an dem sein Gegner unheimlich viel Zeit verbrauchte, um in einem scharfen Königsgambit nicht unter die Räder zu kommen. Berthold hatte eine Qualle mehr. Dafür stand ich ebenso wie Erich mit Bauernschwächen da und Werner hatte einen Minusbauern und keinen Plan. Stefan Hösl und Hans-Peter Kron standen etwa ausgeglichen. Nach etwa drei Stunden gab es dann einen Doppelschlag gegen uns: Erich und ich mussten unsere Partien aufgeben. Nur wenig später gelang Berthold mit seinem vierten Sieg hintereinander der Ausgleich zum 2:2. Kurz darauf bot Werners Gegner remis an, was sofort freudig von diesem akzeptiert wurde, denn seine Stellung hatte sich keineswegs verbessert und Ideen waren nur für den Gegner zu sehen. Entweder interessierte sich dieser nicht für den Gesamtstand des Wettkampfs (was sich in dieser Saison schon bei mehreren Mannschaften beobachten ließ) oder er schätzte die restlichen Partien zu optimistisch ein. An Brett 1 schien schon seit langer Zeit ein remis unumgänglich, Krons Partie war etwa ausgeglichen, aber trotz stark gelichteter Reihen taktisch scharf und bei beiderseitiger Zeitknappheit völlig offen und bei Peter wurde heftig geblitzt. In einer dichten Kiebitztraube hatte Peters Gegner noch fast 20 Züge in wenigen Restminuten zu erledigen, Peter hatte deutlich mehr Zeit, stand aber mittlerweile schlechter. Peter kämpfte tapfer, vergaß aber leider des öfteren, nach seinen Zügen auf die Uhr zu drücken. Als die Zeitnot überstanden war und sich der Pulverdampf lichtete, blieb Peter nur die Aufgabe. Schade! Nun stand es 2,5 : 3,5 gegen uns. Als sich das Interesse der Zuschauer vom 8.Brett weg und hin zu Hans-Peter verlagerte, gab es eine angenehme Überraschung: Dieser hatte plötzlich einen Mehrbauern im Endspiel und eroberte kurz darauf einen zweiten, worauf der Gegner entnervt aufgab. Dies hätte er sicher nicht so früh getan, wenn er nur halb soviel Kampfgeist wie sein Mannschaftskamerad am Spitzenbrett gehabt hätte, der gegen Stefan ein totremises Endspiel schon stundenlang zu gewinnen versuchte. Mittlerweile war ihm dabei die Zeit bis auf 8 Minuten davongelaufen und wir spekulierten schon, ob Stefan -der noch über eine halbe Stunde Restbedenkzeit hatte- ihn sogar noch "über die Zeit schieben" könnte. Aber dann wurde doch remis geboten, was Stefan auch sofort akzeptierte. Ein Gewinnversuch wäre nicht fair gewesen und außerdem belehrte mich Stefan nachträglich, dass man in solchen Stellungen mit 2 Restminuten die Uhr anhalten dürfte und remis reklamieren kann...

Uns tat dieser Mannschaftspunkt gut. Wir liegen nur einen Zähler hinter den bisher verlustpunktfreien Neuperlachern, bei denen wir kommenden Dienstag antreten. Für den Gruppenfavoriten Kirchseeon scheint der Zug dagegen schon abgefahren zu sein.

7.3.2008 - Herbert Gstalter

Gruppe B1
Lohnender Ausflug nach Dachau

Am Donnerstag war die Dritte wieder aktiv und konnte mit nur sieben Spielern beide Punkte aus Dachau mit nach München nehmen. Anfangs war die Stimmung etwas getrübt, als wir von Berthold erfuhren, dass Stefan Hösl immer noch nicht spielen konnte und kein Ersatz zu besorgen gewesen war. So mussten wir das erste Brett frei lassen. Kurz nach halb acht fehlte bei Dachau allerdings die halbe Mannschaft; aber unsere Hoffnung auf ausgleichende Gerechtigkeit erfüllte sich nicht: nach und nach kleckerten alle an und setzten sich an die Bretter. Während sich die meisten Partien eher schwerblütig entwickelten, sah es an Brett 4 für Werner schon in der Eröffnungsphase gruslig aus, nachdem er einen drohenden Dameneinschlag auf b7 übersehen hatte und in der Folge noch eine Qualität ohne jede Kompensation verlor. Dieser Punkt wurde im Geiste bereits für Dachau verbucht. Offiziell hieß es dann aber zunächst 1:1, Berthold hatte keine große Mühe mit seinem Gegner. Trotzdem waren unsere Aussichten nicht toll, denn Matthias Breinl (als Ersatz für Peter Prokopcuk angetreten) stellte eine ganze Figur ein uns kämpfte danach für eine verlorene Sache. Auch Hans-Peter Kron hatte eine ungute Stellung; irgendwie waren seine Figuren wie ineinander verklebt und wirkungslos, dazu fehlte schon ein Bauer. In dieser Lage bot mein Gegner remis an, was ich im Hinblick auf den Mannschaftsstand ablehnen musste. Danach hellte sich das Bild dann doch erheblich auf, Joachim Will hatte seinen recht zähen Gegner niedergerungen und Erich Käsbohrer stand immer besser. Dann drehte sich der Kampf in kurzer Zeit an Werners Brett um. Sein Gegner, der bis dahin einen ziemlich souveränen Eindruck gemacht hatte und völlig problemlos auf Gewinn stand geriet in eine Art Nervenkrise und verlor völlig den Überblick. Mit wenigen kraftvollen Schlägen vernichtete er seine eigene Stellung unbarmherzig. Werner konnte nur staunen und alles wegnehmen. Damit hatten wir plötzlich schon drei Punkte und nachdem ich bei einem kurzen Rundblick Erich vor einer Gewinnstellung sitzen sah bot ich selber remis. Mein Gegner, der schwierig stand und in Zeitnot zu geraten drohte, nahm sofort an – der Mannschaftsstand war ihm sichtlich wurscht. Der Rest spielte sich dann wie erwartet ab: Hans-Peter und Matthias bissen ins Gras, aber Erich wickelte souverän in ein gewonnenes Bauernendspiel ab. Damit waren viereinhalb Punkte im Sack.

Begeistert waren alle von den Spielbedingungen und dem „Umfeld“. In einem Neubaukomplex im Dachauer Osten haben die Spieler einen geräumigen und hellen Raum und zum Komplex gehört ein griechisches Lokal mit billiger und guter Küche, in der man auch noch rauchen darf. Sogar Fußball ohne störenden Ton. Schade, dass es so was wahrscheinlich in München nicht gibt...

1.3.2008 - bk

Gruppe B1
Zugzwang 3 gewinnt zum Auftakt gegen SC Trudering 1 mit 6,5 zu 1,5

Am Freitag in der Land Unter Arena war mächtig Stimmung - nebenbei gewann die ersatzgestärkte 3. Mannschaft deutlich. Herbert G. willigte an Brett 2 schnell nach einem Abtausch - Franzosen ins Remis ein. An den hinteren Bretter 8 bis 6 wurden etwa nach 2,5h gleich 3 ganz Punkte gutgeschrieben: Erst Peter P., dann Erich K. der schnell bei einem Abtausch - Spanier in Vorteil kam, danach ich mit gewonnenem Endspiel, dem ein Damenfang - Motiv voranging - ich musste dabei selbst die Dame geben, kam aber, wie vorausberechnet, materiell in Vorteil.

Hans - Joachim an Brett 2 hatte seinen Gegner fest im Griff, bis auf einen Zug, der wohl nach seiner Meinung eine Dauerschach ermöglicht hätte, das sein Gegenüber aber nicht sah. Jürgen L. half uns an Brett 1 aus, da Stephan krank war. Sein Gegner war vor der ersten Zeitkontrolle in Zeitnot und verpulverte dabei sein letztes Material. Danke Jürgen für deinen Einsatz. Auch unser Neuling, Sven L., der für Werner spielte, baute seinen Vorteil stetig aus. Sein Gegner an Brett 4 gab einen Zug vor Matt auf.

Die Truderinger Mannschaft ist auf dem Papier eine der schwächsten in unserer Gruppe. Sie selbst räumen auch ein, dass sie bisher immer knapp die Klasse gehalten haben, dieses Jahr aber wohl nicht bestehen werden, da laut Beschluss des Bezirks mehr Mannschaften aus der B Klasse absteigen, um die B-Klasse Gruppen zu reduzieren.

In der nächsten Woche Donnerstag sind wir zu Gast in Dachau.

Spiellokal

Bezeichnung: Gaststätte Land Unter
PLZ/Ort: 81541 München
Straße/Hausnr.: Gebsattelstr. 15
Telefonnummer: 089/44429775
Sonst. Hinweise: Haltestelle Regerplatz Tram 25 oder Bus 152 10 min. Fußweg von der S-Bahn-Haltestelle Rosenheimer Platz schlechte Parkmöglichkeiten

Münchner Mannschaftsmeisterschaft ( MMM )


v Tabelle

Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 MPkt BPkt
1. SC Vaterstetten 2 ** 3 4 6 6 11 - 3 33,5 - 22,5
2. SC Unterhaching 2 5 ** 4 5 5 5 11 - 3 31,0 - 25,0
3. SC Sendling 2 ** 5 5 10 - 4 30,5 - 25,5
4. Schach-Union München 1 4 4 ** 4 6 6 9 - 5 32,0 - 24,0
5. SC Tarrasch 45 4 3 3 4 ** 5 5 7 - 7 28,0 - 28,0
6. SC Haar 1931 2 2 3 2 ** 4 - 10 23,0 - 33,0
7. MSA Zugzwang 82 3 3 3 ** 2 - 12 24,5 - 31,5
8. SC Stadtwerke 1 2 3 2 3 ** 2 - 12 21,5 - 34,5

ZZ3 verliert gegen SC Unterhaching 2

Die Ausgangssituation war klar. Geht das Kellerduell zwischen Haar und Stadtwerke mit einer Punkteteilung aus, ist Zugzwang 3 abgesteigen, ansonsten ist die Klasse erhalten. Das Glück war auf unserer Seite. Haar 2 gewann klar und sicherte sich Platz 6. Aber nun zu den Hachingern. Beim Vorgespräch erwähnte ich, dass für die Gäste die Meisterschaft ja abgeschrieben sei. Aber die Hachinger wehrten sich: "Bei einem knappen Sieg von Vaterstetten hilft uns immer noch ein 8:0 gegen euch!". Falls die das ernst meinten, mussten wir denen am Brett schon mal zeigen, dass wir zwar nicht vorne mitspielen, aber ein Klatsche nie zulassen würden.

zWEIKLASSENGESELLSCHAFT IN DER a1 Klasse

Eine Runde vor Saisonschluß setzt sich Vaterstetten 2 punktgleich (9:3)  vor Unterhaching 2 (haben aktuell gegen Sendling 2 gepatzt) und Schach-Union 1 an die Spitze. Am Tabellenende hängt seit 3 Spieltagen punktegleich (2:10) unsere Dritte gefolgt von Stadtwerke 1 und Haar2. Also eine richtige Zwei- Klassen- Gesellschaft.

Kein Fortschritt beim Klassenerhalt

Auch wenn das Herz blutete, war ich willens, Thomas H., unser Brett 1, an ZZ2 abzugeben. Das Brett blieb leer, da kein Spieler mit DWZ > 1500 mobilisierbar war. Desweiteren war Herbert G. an Brett 4 für Eugen eingesprungen. Die 2. Mannschaft von Sendling liegt derzeit auf Platz 3 und hat im Schnitt etwa 120 DWZ Punkte mehr als wir. Wie will man so Mannschaftspunkte für den Klassenerhalt gewinnen?