Tabelle

Platz Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 MPkte BPkte
1 Schach-Club Vaterstetten 1 ** 6 6 5 7 14 41,5
2 SC Haar 1931 3 2 ** 4 4 5 5 7 10 31,5
3 1.Schachklub Neuperlach e.V. 2 2 4 ** 7 6 3 7 31
4 MSC Zugzwang 82 e.V. 3 3 4 ** 6 7 27
5 SG Schwabing München Nord 4 3 1 2 ** 6 21
6 SC Tarrasch 45 München 5 ** 7 4 26
7 TSV Poing 1 3 2 ** 5 4 25
8 SC Unterhaching 3 1 1 5 1 3 ** 4 21

Aufstellung

Brett Name Mitgl. Nr DWZ
1 Schindler, Michael 115 2005
2 Will, Hans Joachim 1015 1730
3 Karcher, Berthold 142 1721
4 Hösl, Stephan 135 1678
5 Littmann, Sven 1018 1711
6 Kron, Hans-Peter 8 1688
7 Emmerig, Werner 79 1661
8 Dirscherl, Gerd 1016 1725

Einzelergebnisse

leider nur bis zur 4.Runde

  Spieler DWZ 1 2 3 4 5 6 7 Punkte
1 Schindler, Michael 2005                
2 Will, Hans Joachim 1730   0 ½ ½       1 / 3
3 Karcher, Berthold 1721 ½ 1 1 ½       3 / 4
4 Hösl, Stephan 1678 ½ 0 ½ 1       2 / 4
5 Littmann, Sven 1711 ½ 1 0 0       1.5 / 4
6 Kron, Hans-Peter 1688 1 0 ½ 0       1.5 / 4
7 Emmerig, Werner 1661 1   1 ½       2.5 / 3
8 Dirscherl, Gerd 1725 1 ½ 0 ½       2 / 4
9 Gstalter, Herbert Dr. 1635 ½ ½ 1         2 / 3
10 Strobl, Herbert 1403 1             1 / 1
11 Wolf, Martin 1835   1   0       1 / 2

 

12.5.2009 - va

Mannschaftsmeisterschaft beendet

Mit wieder drei Mannschaften nahmen wir dieses Jahr an der Münchner Mannschaftsmeisterschaft teil.

Die Dritte hatte keine "Aufstiegssorgen", zu übermächtig war der Absteiger Vaterstetten 1. Es ging gut los, nach 3 Runden hatten wir 5 Mannschaftspunkte, aber dann kamen die (erwartete) Niederlage gegen Vaterstetten 1 und die Klatsche gegen Unterhaching 3. Nach einer weiteren Niederlage gab es in der letzten Runde einen versöhnlichen Abschluss mit einem Sieg gegen Neuperlach 2. In der Abschlusstabelle belegen wir den 4. Platz (Vorjahr 3. Platz). In der nächsten Saison kann es eigentlich nur noch besser werden. Wir wünschen viel Erfolg.

7.5.2009 - sh

Zugzwang III in der B-Klasse: Revanche geglückt

Pünktlich zur letzten Runde fand unsere dritte Mannschaft wieder in die Erfolgsspur zurück und bezwang als Revanche für die Niederlage des Vorjahres Neuperlach II mit 4,5 - 3,5. Trotz der Knappheit des Endergebnisses war es eine ziemlich klare Angelegenheit für Zugzwang 3. Gleich zu Beginn des Kampfes gab es das Gerücht, dass Neuperlach im eigenen Lokal nur mit sieben Spielern antreten mussten. Wir konnten hingegen mit einer starken Aufstellung aufwarten, mit Martin Wolf an Brett 1 und mit Hans Kohl für Werner.

Nach knapp zwei Stunden konnten Gerd mit seinem Sieg am letzten Brett, Stephan und Berthold mit Remisen und Sven mit einem weiteren Sieg Zugzwang 3 mit 3:1 in Führung bringen. Hans, der im Mittelspiel einen ganzen Turm gewonnen hatte, musste diesen gegen einen anstürmenden Freibauern zurückgeben, konnte aber beim Stand von 4:1 für uns Remis erzwingen und somit den Mannschaftssieg sicherstellen. Hans-Peter und Martin verloren dann ihre Partien.

Mit diesem Sieg errang die dritte Mannschaft 7 Punkte, genau die Hälfte der möglichen Punkte. Zwar wurde es nicht die Bronze-Medaille des letzten Jahres, aber immerhin ein versöhnlicher Saisonabschluss für unsere Dritte.

28.4.2009 - Artur Wachelka

Schwarzer Freitag

Wie am ersten Spieltag empfing Zugzwang gleich zwei Mannschaften des gleichen Vereins.
Nach Schwabing Nord II & IV ging es diesmal gegen Tarrasch IV & V. Die Vorzeichen waren gut, schließlich hatten wir den ersten Doppelkampf gegen die Nordmänner aus Schwabing mit 5.5:1.5 und 6:2 klar für uns entschieden. Mit einem ähnlichen Erfolg sollte der Aufstieg in die Bezirksliga besiegelt werden.

...........................................

Auch unsere Dritte hatte nichts zu lachen. Sie unterlag ebenfalls mit 4.5:3.5.

5.4.2009 - sh

Zugzwang 3: Debakel gegen Unterhaching 3

Nach der trotz gutem Spiels knapp verlorenen Auseinandersetzung bei Vaterstetten 1 galt für unser Heimspiel gegen Unterhaching: Never change a winning (loosing) Team. Doch Unterhaching 3 zeigte unserer dritten Mannschaft unbarmherzig die Grenzen auf. Vorne mit guten Spielern besetzt und hinten mit einigen "Vielspielern" war Unterhaching 3 an diesem Abend zu stark. Nach knapp zwei Stunden sind die ersten drei Bretter verloren gegangen. Die noch laufenden Partien sahen auch nicht so vielversprechend aus. Und so kam es, dass Stephan mit seinem Sieg und Sven mit seinem Remis lediglich für Ergebniskosmetik sorgen konnten. Endstand: 1,5 : 6,5 für Unterhaching 3. Hat da wer vom Aufstieg geträumt?

25.3.2009 - sh

Gipfeltreffen in der B-Klasse Gruppe 2
Vaterstetten 1 - Zugzwang 3

Am Montag empfing der Tabellenführer der B-Klasse 2 SC Vaterstetten den Tabellenzweiten Zugzwang 3 zum Gipfeltreffen. Der Kampf lässt sich im Prinzip mit einem Satz resümieren: Es war ein trotz der 5:3-Niederlage unserer dritten Mannschaft ein gut gespielter, spannender und kurzweiliger Mannschaftskampf. Denn wir konnten den Kampf lange offen gestalten. Nachdem Vaterstetten 1 in der ersten Runde gegen Haar 3 mit 6:2 gewann und wir gegen die Haarer mit Hängen und Würgen ein 4:4 schafften schien die Favoritenrolle klar verteilt.

Wir spielten wieder in Stammbesetzung, wieder mit Martin an unserem ersten Brett. Nach ca. einer bis eineinhalb Stunden erzielten Berthold und Hans-Joachim an den Brettern 2 und 3 remis. Eine weitere knappe Stunde später konnte Stephan nach eingestelltem Qualitätsopfer den Stellungsvorteil eines gut stehenden Läuferpaares und aktiven Turmes gegen zwei Türme und einen Läufer, wovon ein gegnerischer Turm nicht mitspielte, mit Schwarz in einen Sieg umwandeln und die Mannnschaft zwischenzeitlich mit 2:1 in Führung bringen. Allerdings hatte er kurz nach dem Qualitätsverlust dem Gegner mittels Zugwiederholung Remis angeboten. War vielleicht jetzt eine Überraschung möglich. Kurz nach Stephans Sieg errang Gerd an Brett 8 ein Remis und Hans-Peter unterlag an Brett 6. Es spielten noch Werner, Sven und Martin an Brett 1. Doch dann musste sich Sven seinem Gegner Guido Stoll geschlagen geben, Werner konnte mit einer Figur weniger mit Dauerschachdrohungen Remis halten. Martin spielte an Brett 1 beim Stand von 4:3 für Vaterstetten ausgesprochen mannschaftsdienlich. Obwohl das Turmendspiel am Brett gegen Tobias Bigalke (2077 DWZ) ziemlich nach Remis aussah, packte Martin die Brechstange aus, versuchte mit Bauern- und Turmtausch seine beiden Freibauern schnell zu machen. Doch Bigalke hatte einen elganten Königszug, womit sein König ins Quadrat von Martins Bauern kam aber sein eigener Bauer nicht mehr aufzuhalten war. Und der zweite Freibauer von Martin war noch zu weit hinten; und Martin musste in dieser Stellung aufgeben. Trotzdem toll gekämpft.

14.3.2009 - bk

Haar 3 - Zugzwang 3 trennen sich 4:4

Zum ersten Auswärtsspiel ging es am Freitag nach Haar. Dort hatten wir vor 2 Jahren noch klar verloren. Seither hat sich aber auch das Profil unserer dritten Mannschaft verändert. Wir hatten unseren Auftaktsieg gegen Schwabing Nord in der Reisetasche, Haar hatte dagegen beim übermächtige Vaterstetten 1 Federn lassen müssen. So ging es in unserem Spiel darum zu klären, wer sich im Oberhaus breitmachen kann.

Konzentriert verliefen die ersten eineinhalb Stunden. Nirgends zeichnete sich eine schnelles Resultat ab. Wie so oft, war es dann eine Remis an Herberts Brett 8. Aber diesmal war es sein Gegner, der in einer leicht entspannteren Stellung das Match als Kiebitz weiterverfolgen wollte. Da ich den Kampf ums Zentrum leicht vorteilhaft für mich klären konnte, hatte ich auch mal Zeit mich umzuschauen. Martin hatte an Brett 1 gegen den Kollegen Oberpriller eine etwas gedrückte Stellung. An den restlichen Brettern war noch immer alles offen. In meiner Partie schaffte ich es langsam aber sicher den Gegner dazu zu bewegen, mit seine Figuren im Rückwärtsgang auf zuvor schon mal eingenommene Felder auf der 8. Reihe zurückzukehren, bevor meinem Springer, gestützt durch einen Bauern auf d6, wie im Schwanenseeballett vor des Gegners Stellung tanzte und zur Aufgabe zwang. Gerd bot Remis - er hatte zu einem Turmendspiel mit je 3 Bauern abgewickelt. Sein Gegner meckerte zwar erst:"Sie dürfen nur Remis anbieten, vor sie den Zug ausführen"(so ein Schmarren - Hintergrund der Verwirrung ist wohl die falsch verstandene Entscheidung aus der Bundesliga (Remis anbieten und Remis reklamieren ist eben doch etwas anderes)), reichte aber dann einwilligend die Hand.

Die keimende Sieghoffnung wurde sofort durch Hans-Peters Niederlage erstickt. Stand 2:2. Martin kämpfte immer noch mit seinem Gegner. Der Rauch war verflogen, Martin hatte wieder etwas Raum. Sven war an diesem Abend richtig in Kampfeslaune und scheute sich nicht vor kompliziertem Spiel, das sich dann auch auszahlte. Sein Gegner stellte nach dann schon wieder entspannterer Stellung 'einfach' die Qualität ein und gab auf. Stefan an Brett 4 kam immer mehr in Bedrängnis und musste sich geschlagen geben. Stand 3:3. Vor lauter Ratschen mit Sven in der Küche habe ich Martins überraschenden Sieg nicht mitbekommen. Stand 4:3 für uns. Jetzt lastete alles auf den Schultern von Hans- Joachim. Er musste viel leiden in dem Endspiel mit verschiedenfarbigen Läufern und am Ende zwei Mehrbauern, die sein Gegner erst wenig zielstrebig, dann aber doch konzentriert unhaltbar gegen Joachims König schob und im Sinne des Wortes den Sieg erzwang.

Endstand 4:4. Mit dem Remis können wohl beide Mannschaften an einem 'Freitag, den 13.' leben.

10.3.2009 - Dr. Herbert Gstalter

MMM 2009: Schwabing-Nord gratuliert mit vier Punkten zum Einstand

Am Freitag wurde unser Spiellokal eingeweiht, indem die zweite und die dritte Mannschaft gleichzeitig antraten - und das witzigerweise gegen den selben Verein. Es fand also quasi ein Wettkampf Zugzwang gegen Nord an 16 Brettern statt, der an die Tradition früherer Freundschaftswettkämpfe beider Vereine erinnerte. Unsere Zweite spielte dabei gegen Nord 2, die Dritte gegen Nord 4.

Vor Spielbeginn herrschte Chaos, da Tische und Stühle gerückt werden mussten, die Partieformulare plötzlich verschwunden waren usw. Als aber schließlich alle einen Platz gefunden hatten und Ruhe einkehrte sah man, dass die Bedingungen ganz o.k. waren. An manchen Tischen war es ziemlich dunkel und durch die gekippten Fenster kam der Straßenlärm deutlich herein, aber vor allem hatten die Spieler genügend Raum. Mit etwas mehr Übung wird es also auch bei den weiteren Doppelwettkämpfen klappen.

Nach anderthalb Stunden steuerte ich den üblichen halben Punkt bei. Mein Gegner holzte als Weißer in einem Abtauschfranzosen konsequent alles ab, womit ich nach einjähriger Spielpause gar nicht unglücklich war. Wesentlich spannender und wohl schon vorentscheidend für das Match ging es an Brett 8 zu, wo Herbert S. als Ersatz gegen einen 350 DWZ-Punkte stärkeren Gegner antreten musste. Entsprechend gestaltete sich denn auch die Eröffnung, in der sich Herbert auch durch die sizilianische Antwort c5 nicht davon abbringen ließ "Königsgambit" zu spielen (2. f4 etc). Nachdem er einen, eigentlich zwei Minusbauern hatte, spiele H. dann aber mutig und konsequent nach vorn und konnte einen Riesenspringer im Feindesland einpflanzen, der dem Gegner viel Kopfzerbrechen bereitete und ihn sichtlich nervös machte. Prompt ließ er den Punkt f7 im Stich, den H. sofort besetzte und seinen Angriff noch verstärken konnte. Zwei starke gegnerische Züge ließen die umstehenden Zugzwängler dann aber doch die Stirn runzeln, bis H. souverän zeigte, dass er zumindest Dauerschach hatte. Der dankbare Gegner jedoch sah nur matt oder Turmverlust und gab ohne genaue Prüfung der Stellung sofort auf!

Nach dieser Partie musste man sich keine Sorgen mehr machen, denn niemand aus unserer Mannschaft stand schlechter. Dagegen sah es aber schon früh gut bei Werner, Sven, Hans-Peter und Stefan aus. Trotzdem waren wir ein wenig neidisch, denn die Zweite führte schon längst 3:0! Aber dann machte auch Hans-Peter K. ernst und zerlegte die gegnerische Stellung auf klassische Weise: eine königsindische Struktur wurde erst mit g5 am Königsflügel festgelegt, dann die h-Linie geöffnet und mit Dame und Turm besetzt. Als dann noch ein Springer über h2/g4/h6 einbezogen wurde stand Schwarz, der gegen die lange weiße Rochade ohne Gegenspiel geblieben war, hoffnungslos und musste die Segel streichen. Danach gab es Remisen an den Spitzenbrettern. Berthold einigte sich mit dem Vorsitzenden Simmon ebenso wie Stefan Hösl, der anfangs sehr gut gestanden hatte, dessen Vorteil sich dann jedoch verflüchtigt hatte. Danach wurden noch zwei ganze Punkte eingefahren, die sich schon länger abgezeichnet hatten. Auf Brett 4 siegte Werner, der sich sein erstes Bier erst genehmigte, nachdem er zwei Mehrbauern hatte und die Stellung abschließen konnte. Auf Brett 6 zeigte Gerd D., dass er eine große Verstärkung der Mannschaft darstellt. Er spielte sauberes, schnörkellosen Schach und gewann bald einen Bauern ohne jede Kompensation. Der Gegner wurde daraufhin immer fahriger, bis er schließlich ganz auseinander fiel. Am Ende war er so fertig, dass er die Außentür nicht aufbekam und ihm der Ober nach draußen helfen musste. Als letzter spendierte noch Sven L. einen halben Punkt, nachdem er die größte Zeit deutlich überlegen gestanden hatte, aber letztlich nichts Entscheidendes finden konnte.

Schließlich also ein souveräner 6:2 Auftaktsieg ohne Niederlage. Den netten Abend rundete das 5,5:2,5 der zweiten Mannschaft ab. Diese Ergebnis hätte noch höher ausfallen können, wenn Julian G. nicht in Gewinnstellung aufgegeben hätte.

Alles in allem darf man mit Nord zufrieden sein, die uns vier Punkte da ließen, nachdem wir von ihnen schon Daniel und Boris K. sowie Stefan Hösl bekommen haben.

Spiellokal

Bezeichnung: Gaststätte "Tegernseer Wirtshaus & mehr"
PLZ/Ort: 81541 München
Straße/Hausnr.: Tegernseer Landstr. 11
Telefonnummer: 089/62000666
Sonst. Hinweise: Haltestelle Ostfriedhof Tram 25 oder 27 10 min. Fußweg von der U-Bahn-Haltestelle Silberhornstraße (U2)

Tabelle

Platz Mannschaft   1 2 3 4 5 6 7 8   MPkte BPkte
1 1.Schachklub Neuperlach e.V. 1   ** 5 5 5 5 6 5   14 35.5
2 SC Lohhof 1950 e.V. 1   3 ** 5 6   12 36
3 MSC Zugzwang 82 e.V. 3   3 ** 4 4   8 29
4 SC Ismaning 1   4 ** 5 4 4   7 29.5
5 SC Kirchseeon e.V. 1   3 4 3 **   7 29
6 SF Dachau 1932 e.V. 2   3 3 **   4 24.5
7 SC Roter Turm Altstadt 4   2 2 4 ** 5   3 22.5
8 SC Trudering 1   3 4 3 **   1 18

Aufstellung

Brett Name Mitgl. Nr DWZ
1 Hösl,Stephan 135 1751
2 Will,Hans Joachim beantr.  
3 Gstalter,Herbert,Dr. 4 1676
4 Emmerig,Werner 79 1625
5 Kron,Hans-Peter 8 1644
6 Karcher,Berthold 142 1650
7 Käsbohrer,Erich 1009 1509
8 Prokopcuk,Peter 1008 1579

Einzelergebnisse

  Spieler DWZ 1 2 3 4 5 6 7 Punkte
1 Hösl,Stephan 1751     1 ½ ½ 1 ½ 3.5 / 5
2 Will,Hans Joachim   1 1 1   0 0 0 3 / 6
3 Gstalter,Herbert,Dr. 1676 ½ ½ 0 0 ½ ½   2 / 6
4 Emmerig,Werner 1625   1 ½ ½ ½ ½ ½ 3.5 / 6
5 Kron,Hans-Peter 1644 0 0 1 1 ½ 1 ½ 4 / 7
6 Karcher,Berthold 1650 1 1 1 1 1 ½   5.5 / 6
7 Käsbohrer,Erich 1509 1 1 0 0 0 ½ 0 2.5 / 7
8 Prokopcuk,Peter 1579 1   1 0 0 0 0 2 / 6
9 Lux,Jürgen 1879 1             1 / 1
10 Littmann,Sven   1             1 / 1
11 Breinl,Matthias 1547   0           0 / 1
12 Kohl,Hans 1829       1       1 / 1

 


28.4.2008 - rc

Mannschaftsmeisterschaft beendet

...........................

Die Dritte war angetreten, wenn möglich die Klasse zu halten. Im letzten Jahr verblieb man in der B-Klasse nur dadurch, dass MSC 1836 und Pasing je eine Mannschaft zurückzogen. Die Mannschaft legte dann einen fulminanten Start hin und saß zwischenzeitlich auf dem zweiten Platz. Zwar verlor man dann einige Begegnungen, doch vom Abstieg war da schon keine Rede mehr. Letztlich belegte die Dritte den dritten Platz, was ein schöner Erfolg ist. Absoluter Topscorer war Berthold K. mit 5,5/6, der sich damit als vorbildlicher Mannschaftsführer zeigte. Gut schnitt auch Hans-Peter K. mit 4/7 ab, und Werner E. blieb bei 3,5 aus 6 Partien ebenso ohne Niederlage wie Stephan Hö. an Brett 1, der auf 3,5 aus 5 kam. Unser starker Neuzugang Joachim W. legte am zweiten Brett zunächst wie die Feuerwehr los und gewann seine ersten drei Partien - teilweise sehr überzeugend. Doch dann spielte er etwas unglücklich und verlor die nächsten drei.

19.4.2008 - bk

Gruppe B1
Zugzwang 3 sichert sich mit 4:4 gegen SC Ismaning 1 den 3. Tabellenplatz

Nominell hatten die Ismaninger in diesem Jahr die bessere Mannschaft, spielten laut Wolfgang Meier aber glücklos.
Im Laufe der Saison ändernten sich die Ziele - waren wir anfangs nur auf Klassenerhalt aus, so änderte sich dies schnell, nachdem wir über Ostern sogar Tabellenführer waren. Mit dem Remis gegen Kirchseeon und der Niederlage gegen Neuperlach wurden wir dann wie erwartet auf den 3. Platz verwiesen, den wir nun aber gerne bis zum Ende retten wollen.

Am Freitag Zuhause gegen Ismaning 1 ist die im Ergebnis zwar gelungen, um den Punkt wurde aber lange gerungen.
Nach einem schnellen Sieg von Hans-Peter K., dessen Gegner die Eröffnung ganz vermurxt hatte, lagen wir schnell 1:0 vorn. Kaum notiert, gab Peter P. entnerft auf, nachdem er einfach eine Figur einstellte, weil der schützende Bauer gefesselt war.
An Brett 1 lies Stephan H. seinem starken Gegner, der bisher 5/5 erzielt hatte, keine Chance - er lag bald eine Figur vorn und spielte die Partie sauber zu Ende. Durch Jetlag beeinträchtigt, wollte ich schnell auf ein Remis aus. Dies ist mir mit etwas Glück gelungen - mein Gegner hatte kurz vor Partieschluss eine Chance ausgelassen in Vorteil zu kommen. Auch Dr. Herbert war froh, als er endlich nach seinem Remis in die Kiebitzrolle schlüpfen durfte.
An Erich K.s 7. Brett lag das Remis am Ende mit gleichem Material und nahezu symmetrischer Stellung auf der Hand und führte nach sportlichem Händedruck zum Zwischenstand von 3.5 : 2.5 für uns.

Alles fokusierte sich jetzt auf die Partien von Hans Joachim Will, der maximal um ein Remis kämpfen konnte - unverständlicherweise wählte er aber die falsche Strategie und musste die Partie zum 3.5 : 3.5 verloren geben.
Werner E. hat diese Saison wieder zu seiner gewohnten Leistung zurückgefunden und hielt seine leicht schlechtere Stellung auch nach langem Kampf remis - sein Gegner bot letztlich kurz vor Zeitende die Punkteteilung zum 4 : 4 an.

Beide Mannschaften können mit dem Ergebnis zufrieden sein.
Wir bleiben an Platz 3 und die Ismaninger sind wohl auf einem sicheren Nichtabstiegsplatz

Am Montag 21.4 geht's für uns schon in die letzte Runde bei SC Lohhof 1, die sich auf dem zweiten Platz sonnen.

10.4.2008 - Erich Käsbohrer

Gruppe B1
Neuperlach 1 bringt Zugzwang 3 mit 5 : 3 die erste Niederlage bei

Nachdem wir die erste Hürde, das Spiellokal zu finden, genommen hatten, traten wir durchaus selbstbewusst gegen die favorisierten Neuperlacher an. Herbert fand seine Form wohl wieder und sicherte der Mannschaft nach etwa zwei Stunden das erste Remis. Danach holte auch Stephan am ersten Brett noch einen halben Punkt: wir hielten also bis zur dritten Stunde alles offen. Dann hat Hans Joachim einen guten Zug ausgelassen oder übersehen – jedenfalls ärgerte er sich hinterher sehr -, und musste seinen Punkt abgeben. Zu diesem Zeitpunkt standen Hans-Peter und Berthold besser als ihre Gegner, Werner blockte noch erfolgreich alle Gewinnbemühungen seines Gegners ab, aber an den letzten beiden Brettern bekamen wir, Peter und ich, zunehmend Schwierigkeiten. Peter konnte nicht mehr zu verhindern, dass vor seinem König die gegnerische Dame auftauchte, unterstützt von den Türmen und noch einem Läufer. Das Ende kam dann rasch. Ich musste einen Bauern geben, um ein gegnerisches Zentrum zu verhindern, erlangte danach aktives Spiel, doch als sich im Endspiel jeweils an den Flügeln Freibauernpaare gebildet hatten, konnte ich die meinen nicht so gut unterstützen wie der Gegner die seinen. Im 45. Zug war dann mein Gegner nur noch zwei Züge von der Umwandlung entfernt: mir blieb nur noch aufzugeben.

Damit stand es 4 : 1 für Neuperlach. In dieser Situation bot Werners Gegner remis an. Werner nahm richtigerweise das Angebot sofort an, auch wenn damit der Kampf entschieden war. Hans-Peter hatte sich inzwischen zwei verbundene Freibauern erkämpft, musste sich aber ständigen Schachgeboten der gegnerischen Dame, auch noch unterstützt von einem Läufer, erwehren. Als auch ihm der Gegner das Remis anbot, nahm er es nach längeren Überlegungen an.

Berthold stand inzwischen vermutlich auf Gewinn. Er kämpfte mit drei verbundenen Freibauern im Zentrum, Turm und Springer gegen einem Freibauern auf der a-Linie, Turm und Läufer. Berthold zermürbte seinen Gegner regelrecht. Zuerst versuchte er seinen König im Zentrum nach vorne zu bringen. Als das nicht klappte, kam der Versuch über links (f-Linie). Auch das blockte sein Gegner noch ab, aber als dann Berthold im dritten Versuch seinen König vom Zentrum aus rechtsseitig nach vorne brachte, konnte sein Gegner die Zusammenführung der vorgerückten Bauern mit dem König nicht mehr verhindern. Sichtlich genervt gab er auf. Berthold hat damit im fünften Spiel seinen fünften Punkt geholt. Damit war für uns, denke ich, ein durchaus achtbares Ergebnis herausgekommen.

Wir stehen nun mit 7 Punkten an 3. Stelle hinter Neuperlach mit 10 und Lohhof mit 8 Punkten. Es droht uns damit nichts mehr; weder Ab- noch Aufstieg. Dennoch werden wir in den beiden restlichen Kämpfen unser Bestes geben.

6.4.2008 - Dr. Herbert Gstalter

Gruppe B1
Spannendes 4:4 gegen Kirchseeon 1 - Zugzwang 3 bleibt oben dran

Am Freitag fand im neu "möblierten" Nebenraum des Land unter der vierte Wettkampf dieser Saison statt. Wider Erwarten wurde auch dieser Kampf nicht verloren, auch wenn es zwischenzeitlich danach aussah. Während der Gast arg geschwächt mit drei Ersatzspielern erschien, setzte sich für uns als einziger Nicht-Stammspieler Hans Kohl am zweiten Brett vor das lodernde Kaminfeuer. Die Finger (und noch etwas mehr) verbrannte sich dabei allerdings dessen Gegner, der schon in der Eröffnung unter die Räder kam und sich davon nicht mehr erholen konnte. Nach dieser schnellen Vorgabe geschah dann lange nichts besonderes. Gut sah es bei Peter am 8.Brett aus, an dem sein Gegner unheimlich viel Zeit verbrauchte, um in einem scharfen Königsgambit nicht unter die Räder zu kommen. Berthold hatte eine Qualle mehr. Dafür stand ich ebenso wie Erich mit Bauernschwächen da und Werner hatte einen Minusbauern und keinen Plan. Stefan Hösl und Hans-Peter Kron standen etwa ausgeglichen. Nach etwa drei Stunden gab es dann einen Doppelschlag gegen uns: Erich und ich mussten unsere Partien aufgeben. Nur wenig später gelang Berthold mit seinem vierten Sieg hintereinander der Ausgleich zum 2:2. Kurz darauf bot Werners Gegner remis an, was sofort freudig von diesem akzeptiert wurde, denn seine Stellung hatte sich keineswegs verbessert und Ideen waren nur für den Gegner zu sehen. Entweder interessierte sich dieser nicht für den Gesamtstand des Wettkampfs (was sich in dieser Saison schon bei mehreren Mannschaften beobachten ließ) oder er schätzte die restlichen Partien zu optimistisch ein. An Brett 1 schien schon seit langer Zeit ein remis unumgänglich, Krons Partie war etwa ausgeglichen, aber trotz stark gelichteter Reihen taktisch scharf und bei beiderseitiger Zeitknappheit völlig offen und bei Peter wurde heftig geblitzt. In einer dichten Kiebitztraube hatte Peters Gegner noch fast 20 Züge in wenigen Restminuten zu erledigen, Peter hatte deutlich mehr Zeit, stand aber mittlerweile schlechter. Peter kämpfte tapfer, vergaß aber leider des öfteren, nach seinen Zügen auf die Uhr zu drücken. Als die Zeitnot überstanden war und sich der Pulverdampf lichtete, blieb Peter nur die Aufgabe. Schade! Nun stand es 2,5 : 3,5 gegen uns. Als sich das Interesse der Zuschauer vom 8.Brett weg und hin zu Hans-Peter verlagerte, gab es eine angenehme Überraschung: Dieser hatte plötzlich einen Mehrbauern im Endspiel und eroberte kurz darauf einen zweiten, worauf der Gegner entnervt aufgab. Dies hätte er sicher nicht so früh getan, wenn er nur halb soviel Kampfgeist wie sein Mannschaftskamerad am Spitzenbrett gehabt hätte, der gegen Stefan ein totremises Endspiel schon stundenlang zu gewinnen versuchte. Mittlerweile war ihm dabei die Zeit bis auf 8 Minuten davongelaufen und wir spekulierten schon, ob Stefan -der noch über eine halbe Stunde Restbedenkzeit hatte- ihn sogar noch "über die Zeit schieben" könnte. Aber dann wurde doch remis geboten, was Stefan auch sofort akzeptierte. Ein Gewinnversuch wäre nicht fair gewesen und außerdem belehrte mich Stefan nachträglich, dass man in solchen Stellungen mit 2 Restminuten die Uhr anhalten dürfte und remis reklamieren kann...

Uns tat dieser Mannschaftspunkt gut. Wir liegen nur einen Zähler hinter den bisher verlustpunktfreien Neuperlachern, bei denen wir kommenden Dienstag antreten. Für den Gruppenfavoriten Kirchseeon scheint der Zug dagegen schon abgefahren zu sein.

7.3.2008 - Herbert Gstalter

Gruppe B1
Lohnender Ausflug nach Dachau

Am Donnerstag war die Dritte wieder aktiv und konnte mit nur sieben Spielern beide Punkte aus Dachau mit nach München nehmen. Anfangs war die Stimmung etwas getrübt, als wir von Berthold erfuhren, dass Stefan Hösl immer noch nicht spielen konnte und kein Ersatz zu besorgen gewesen war. So mussten wir das erste Brett frei lassen. Kurz nach halb acht fehlte bei Dachau allerdings die halbe Mannschaft; aber unsere Hoffnung auf ausgleichende Gerechtigkeit erfüllte sich nicht: nach und nach kleckerten alle an und setzten sich an die Bretter. Während sich die meisten Partien eher schwerblütig entwickelten, sah es an Brett 4 für Werner schon in der Eröffnungsphase gruslig aus, nachdem er einen drohenden Dameneinschlag auf b7 übersehen hatte und in der Folge noch eine Qualität ohne jede Kompensation verlor. Dieser Punkt wurde im Geiste bereits für Dachau verbucht. Offiziell hieß es dann aber zunächst 1:1, Berthold hatte keine große Mühe mit seinem Gegner. Trotzdem waren unsere Aussichten nicht toll, denn Matthias Breinl (als Ersatz für Peter Prokopcuk angetreten) stellte eine ganze Figur ein uns kämpfte danach für eine verlorene Sache. Auch Hans-Peter Kron hatte eine ungute Stellung; irgendwie waren seine Figuren wie ineinander verklebt und wirkungslos, dazu fehlte schon ein Bauer. In dieser Lage bot mein Gegner remis an, was ich im Hinblick auf den Mannschaftsstand ablehnen musste. Danach hellte sich das Bild dann doch erheblich auf, Joachim Will hatte seinen recht zähen Gegner niedergerungen und Erich Käsbohrer stand immer besser. Dann drehte sich der Kampf in kurzer Zeit an Werners Brett um. Sein Gegner, der bis dahin einen ziemlich souveränen Eindruck gemacht hatte und völlig problemlos auf Gewinn stand geriet in eine Art Nervenkrise und verlor völlig den Überblick. Mit wenigen kraftvollen Schlägen vernichtete er seine eigene Stellung unbarmherzig. Werner konnte nur staunen und alles wegnehmen. Damit hatten wir plötzlich schon drei Punkte und nachdem ich bei einem kurzen Rundblick Erich vor einer Gewinnstellung sitzen sah bot ich selber remis. Mein Gegner, der schwierig stand und in Zeitnot zu geraten drohte, nahm sofort an – der Mannschaftsstand war ihm sichtlich wurscht. Der Rest spielte sich dann wie erwartet ab: Hans-Peter und Matthias bissen ins Gras, aber Erich wickelte souverän in ein gewonnenes Bauernendspiel ab. Damit waren viereinhalb Punkte im Sack.

Begeistert waren alle von den Spielbedingungen und dem „Umfeld“. In einem Neubaukomplex im Dachauer Osten haben die Spieler einen geräumigen und hellen Raum und zum Komplex gehört ein griechisches Lokal mit billiger und guter Küche, in der man auch noch rauchen darf. Sogar Fußball ohne störenden Ton. Schade, dass es so was wahrscheinlich in München nicht gibt...

1.3.2008 - bk

Gruppe B1
Zugzwang 3 gewinnt zum Auftakt gegen SC Trudering 1 mit 6,5 zu 1,5

Am Freitag in der Land Unter Arena war mächtig Stimmung - nebenbei gewann die ersatzgestärkte 3. Mannschaft deutlich. Herbert G. willigte an Brett 2 schnell nach einem Abtausch - Franzosen ins Remis ein. An den hinteren Bretter 8 bis 6 wurden etwa nach 2,5h gleich 3 ganz Punkte gutgeschrieben: Erst Peter P., dann Erich K. der schnell bei einem Abtausch - Spanier in Vorteil kam, danach ich mit gewonnenem Endspiel, dem ein Damenfang - Motiv voranging - ich musste dabei selbst die Dame geben, kam aber, wie vorausberechnet, materiell in Vorteil.

Hans - Joachim an Brett 2 hatte seinen Gegner fest im Griff, bis auf einen Zug, der wohl nach seiner Meinung eine Dauerschach ermöglicht hätte, das sein Gegenüber aber nicht sah. Jürgen L. half uns an Brett 1 aus, da Stephan krank war. Sein Gegner war vor der ersten Zeitkontrolle in Zeitnot und verpulverte dabei sein letztes Material. Danke Jürgen für deinen Einsatz. Auch unser Neuling, Sven L., der für Werner spielte, baute seinen Vorteil stetig aus. Sein Gegner an Brett 4 gab einen Zug vor Matt auf.

Die Truderinger Mannschaft ist auf dem Papier eine der schwächsten in unserer Gruppe. Sie selbst räumen auch ein, dass sie bisher immer knapp die Klasse gehalten haben, dieses Jahr aber wohl nicht bestehen werden, da laut Beschluss des Bezirks mehr Mannschaften aus der B Klasse absteigen, um die B-Klasse Gruppen zu reduzieren.

In der nächsten Woche Donnerstag sind wir zu Gast in Dachau.

Spiellokal

Bezeichnung: Gaststätte Land Unter
PLZ/Ort: 81541 München
Straße/Hausnr.: Gebsattelstr. 15
Telefonnummer: 089/44429775
Sonst. Hinweise: Haltestelle Regerplatz Tram 25 oder Bus 152 10 min. Fußweg von der S-Bahn-Haltestelle Rosenheimer Platz schlechte Parkmöglichkeiten

Münchner Mannschaftsmeisterschaft ( MMM )


v Tabelle

Rang Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 MPkt BPkt
1. SC Vaterstetten 2 ** 3 4 6 6 11 - 3 33,5 - 22,5
2. SC Unterhaching 2 5 ** 4 5 5 5 11 - 3 31,0 - 25,0
3. SC Sendling 2 ** 5 5 10 - 4 30,5 - 25,5
4. Schach-Union München 1 4 4 ** 4 6 6 9 - 5 32,0 - 24,0
5. SC Tarrasch 45 4 3 3 4 ** 5 5 7 - 7 28,0 - 28,0
6. SC Haar 1931 2 2 3 2 ** 4 - 10 23,0 - 33,0
7. MSA Zugzwang 82 3 3 3 ** 2 - 12 24,5 - 31,5
8. SC Stadtwerke 1 2 3 2 3 ** 2 - 12 21,5 - 34,5

ZZ3 verliert gegen SC Unterhaching 2

Die Ausgangssituation war klar. Geht das Kellerduell zwischen Haar und Stadtwerke mit einer Punkteteilung aus, ist Zugzwang 3 abgesteigen, ansonsten ist die Klasse erhalten. Das Glück war auf unserer Seite. Haar 2 gewann klar und sicherte sich Platz 6. Aber nun zu den Hachingern. Beim Vorgespräch erwähnte ich, dass für die Gäste die Meisterschaft ja abgeschrieben sei. Aber die Hachinger wehrten sich: "Bei einem knappen Sieg von Vaterstetten hilft uns immer noch ein 8:0 gegen euch!". Falls die das ernst meinten, mussten wir denen am Brett schon mal zeigen, dass wir zwar nicht vorne mitspielen, aber ein Klatsche nie zulassen würden.

zWEIKLASSENGESELLSCHAFT IN DER a1 Klasse

Eine Runde vor Saisonschluß setzt sich Vaterstetten 2 punktgleich (9:3)  vor Unterhaching 2 (haben aktuell gegen Sendling 2 gepatzt) und Schach-Union 1 an die Spitze. Am Tabellenende hängt seit 3 Spieltagen punktegleich (2:10) unsere Dritte gefolgt von Stadtwerke 1 und Haar2. Also eine richtige Zwei- Klassen- Gesellschaft.

   
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