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Auswärtsspiele haben in der Münchner Schachszene immer etwas besonderes, vor allem wenn wirklich unter der Woche nach einem stressigen Arbeitstag noch hochklassiges Schach aufs Brett kommen soll, oder man den Weg zum Spiellokal nicht kennt.

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Am gestrigen Dienstag spielte die Fünfte ihr erstes Auswärtsspiel in Kirchseeon gegen deren erste Mannschaft.

Würde man anstatt Schach ein Spiel "DWZ-Quartett" spielen – nach dem Motto "DWZ 1800 sticht" – so hätte die Fünfte nicht den Hauch einer Chance gehabt, denn entsprechend meiner Befürchtung trat der Gastgeber in Bestbesetzung an (DWZ-Durchschnitt laut CLM: 1737 gegenüber uns: 1613).

In der letzten Runde trat unsere Fünfte bei Schwabing Nord 4 an. Die Rollen waren klar verteilt: Der Aufstiegsaspirant gegen den Tabellensechsten.
Ein knapper Sieg würde dem Gastgeber zudem helfen, auf den letzten Drücker aus der Gefahrenzone zu entfliehen. So erwarteten wir eine Kampfaufstellung des Gegners, der zudem über eine starke Ersatzbank verfügte.

Solln 3 war zu Gast im Bürgerheim. Der Käptn half in der sechsten aus und ich übernahm dessen Aufgaben. 
Bis auf Oleksyi, welcher von Sam würdig vertreten wurde, spielten wir in Stammbesetzung.
Auf Roberts Fragen hin wurden die weisen Worte gesprochen und es ging los.

Vom DWZ-Schnitt konnte einem schon bange werden: Stiftung BSW sind im Schnitt gut 100 DWZ-Punkte stärker als unsere wackeren und spielwütigen Jungs aus der Fünften aufgestellt.

   
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